Brownies mit Cranberrys

Zutaten:

  • 200 g Mehl
  • 100 g Rohrohrzucker
  • 3 EL Kakaopulver
  • 1 EL Tapiokastärke
  • 1/2 TL Weinsteinbackpulver
  • 1/2 TL Soda
  • Mark 1 Vanilleschote
  • 100 g zartbitter Kuvertüre
  • 100 g ungesüsste Cranberrys
  • 250 ml Soja-Schokodrink
  • 50 ml Pflanzenöl, geschmacksneutral
  • 1 Prise Salz

Für die Glasur:

  • 6-8 EL Soja-Schokodrink
  • 120 g zartbitter Kuvertüre

Die Kuvertüre mit Hilfe eines Messers grob zerhacken und anschliessend ins Gefrierfach geben.  Das Mehl, Backpulver, Stärke, Soda und Kakaopulver miteinander vermischen.  Öl mit dem Zucker und dem Vanillemark so lange vermischen bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Mehlmischung langsam einrieseln lassen und unter ständigem rühren die Pflanzenmilch ebenfalls hinzufügen. Wenn alles zu einem glatten Teig geworden ist, die Schokostückchen und Cranberrys unterheben. Eine Kleine rechteckige Kuchenform (35x25cm) mit Backpapier auskleiden, den Teig hineinfüllen und glattstreichen. Den Ofen auf 180°C(Umluft) vorheizen und den Kuchen 15-18 Min. darin ausbacken. Da Brownies ja von innen schön feucht sein sollen, ist darauf zu achten das der Kuchen nicht zu trocken wird. Also lieber ein paar Min. vorher  die Stäbchenprobe machen bei der es in diesem Fall wünschenswert ist, das Teigreste am Stäbchen hängen bleiben ;).

Wenn er die gewünschte Konsistenz hat (oben leicht knusprig und innen schön saftig und freucht) mit dem Backpapier aus der Form heben und etwas abkühlen lassen. In der Zwischenzeit den Schokodrink und die Zartbitterkuvertüre über einem Wasserbad zum schmelzen bringen. Anschliessend auf dem lauwarmen Browniekuchen verteilen und glatt streichen. Etwas abkühlen lassen, in Stücke schneiden und servieren.


Tipp von mir und der Diva:

wer mag kann auch anstelle der Cranberrys kleingehackte Walnüsse oder Rosinen in den Teig geben. Besonders lecker sind die Brownies übrigens wenn man sie gerade aus dem Ofen 
geholt hat, mit der Kuvertüre übergiesst und gleich serviert. Die Schokostückchen im inneren des Kuchens sind dann nämlich, dank des vorherigen einfrierens, noch leicht flüssig.
 

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