Veganes Frikassee

Frikassee

 Zutaten:

  • 100 g Sojaschnetzel
  • 300 g Champignons
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 100 g Erbsen TK
  • 1 Knoblauchzehe
  • 200 ml Sojasahne/Cuisine
  • 350 ml Gemüsebrühe
  • 50 ml trockener Weisswein
  • 1 EL Kapern
  • 1 EL Tapiokastärke
  • 1 EL Rohrohrzucker
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 EL mittelscharfer Senf
  • ½ TL grobes Meersalz
  • 1 TL Currypulver
  • Frisch gemahlener Pfeffer
  • Öl zum anbraten
  • 2 EL gehackte Petersilie zum garnieren

Die Sojaschnetzel in ein Schüssel geben und mit kochendem, leicht gesalzenem Wasser übergießen und ca. 15 Min. quellen lassen. Abschließend in ein Sieb geben, die Sojaschnetzel etwas ausdrücken und gut abtropfen lassen.

 

Champignons säubern und in Scheiben schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen. Den Knoblauch fein hacken und die Zwiebel würfeln. 

 

Etwas Öl in einem Topf oder einer tiefen Pfanne erhitzen. Die Zwiebeln und Lorbeerblatt darin ca. 2 Min. anbraten. Anschließend die Champignons und Erbsen hinzufügen und ein paar Min. mit anschmoren. Mit Wein löschen und so lange köcheln lassen bis dieser fast vollständig verdampft ist, anschliessend mit der Brühe aufgießen. Alles bei mittlerer Hitze 10 Min. köcheln lassen. Nun die Sojaschnetzel hinzufügen und weitere 5 Min. köcheln lassen.

 

Die Tapiokastärke mit 2 EL kaltem Wasser Klümpchen frei vermischen.  Mit der Sojasahne auffüllen und gemeinsam mit den restlichen Zutaten in den Topf geben. Alles gut umrühren und so lange köcheln lassen bis das Frikassee schön cremig geworden ist. Bei Bedarf noch einmal mit Salz und ordentlich Pfeffer abschmecken.

 

Das fertige Frikassee nun zusammen mit frisch gekochtem Reis servieren und mit gehackter Petersilie garnieren.

Ich persönlich benutze dafür übrigens am liebsten mit Basmatireis.

Veganes Frikassee
Veganes Frikassee

Tipp von mir und der Diva:

Wer sein Frikassee eine leicht säuerliche Note verleihen möchte, sollte zusätzlich einen Spritzer Zitronensaft hinzufügen. Auch klein geschnittener Spargel macht sich recht gut in diesem Gericht. Der Spargel sollte dann allerdings nicht zu lange mitgekocht werden, da er sonst zu weich werden kann. Was ich persönlich immer extrem unangenehm finde ;).

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