Karotten-Curry

Zutaten:

  • 400 g Karotten
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • ½ Bd. Koriander, fein gehackt
  • 10 g Ingwer, geschält
  • 1 rote Spitzpaprika
  • 1 mittelgrosse Tomate
  • 300 ml Kokosmilch, ungesüsst
  • 50 ml Wasser
  • 1 EL Rosinen
  • 1 TL rote Currypaste
  • 1 grüne Kardamom Kapsel, nur das innere (sieh Tipp)
  • 2 EL Sesamöl oder anderes Pflanzenöl
  • ½ TL Kreuzkümmelsamen
  • 1 TL grobes Meersalz
  • 1 TL Garam Masala

Die Tomate vom Stielansatz befreien, vierteln und mit dem Ingwer, Currypaste in einen Mixer  geben. Mit der Kokosmilch und dem Wasser auffüllen und alles fein pürieren. Beiseite stellen.

 

Die Karotten schälen und in Stifte schneiden. Die Spitzpaprika vom Stiel, Kerngehäuse befreien und in Streifen schneiden.  Zwiebel, Knoblauch schälen und fein Würfeln. Wer, wie ich, nicht so gerne auf Knoblauchstückchen beissen mag, kann den Knoblauch auch gern pressen.

 

Das Öl in einer tiefen Pfanne erhitzen und die Gewürze darin 1 Min. anbraten, Anschliesend die Zwiebeln, Knoblauch, Rosinen hinzufügen und anschmoren. Die Zwiebeln sollten ruhig etwas Farbe bekommen. Die Karotten und Paprika mit in die Pfanne geben und gut mit dem Rest vermischen. Alles für 3-5 Min. anbraten und dann mit der Tomaten-Kokosmischung löschen. Das Curry auf mittlerer Flamme etwas eindicken lassen. Achtet darauf, dass die Karotten noch etwas Biss haben, also nicht zu lange kochen lassen. Bei mir waren 10 Min. ausreichend.

 

Bei Bedarf alles noch einmal mit etwas Salz abschmecken, mit Koriander bestreuen und noch heiss servieren.

Dazu passt am besten Basmatireis und indisches Naan oder Pitabrot.

 

Tipp von mir und der Diva:

Wer mag kann den Ingwer auch in kleine Würfel schneiden und mit den Zwiebeln zusammen anbraten. So wird es etwas intensiver im Geschmack.

 

Die Kardamomkaspeln sollte man übrigens immer aufbrechen und die Schale wegschmeissen. Die Schale macht das ganze meist etwas bitter. Wer das volle Aroma möchte sollte Die Samen noch etwas im Mörser zerstossen. So können die ätherischen Öle beim rösten besser austreten und ihren vollen Geschmack an das Gericht abgeben.

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