Bohnenbratlinge

 Zutaten:

  • 1 Dose Kidneybohnen ca. 300 g Abtropfgewicht
  • 1 kleiner rote Zwiebel
  • 1 EL Senf
  • ½ Bd. Petersilie
  • 1 Knoblauchzehe
  • 70 g Kichererbsenmehl + Mehl zum wenden
  • 1 TL feines Meersalz
  • ½ TL Paprikapulver, geräuchert
  • ½ TL Hähnchengewürzmischung
  • ½ TL Guarkernmehl
  • Öl zum braten

Die Petersilie waschen und klein hacken. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Wer mag kann den Knoblauch auch gern pressen. Die Bohnen in einem Sieb abptrofen lassen und anschliessend mit einer Gabel oder einen Kartoffelstampfer grob zerdrücken.

 

Mit den restlichen Zutaten in eine Schüssel geben. Gut vermengen und mit angefeuchteten Händen, zu mittelgrossen Bratlingen formen.

 

Etwas Kichererbsenmehl auf einem Teller geben. Bratlinge leicht flach drücken und von Beiden Seiten in etwas Mehl wenden.

 

Öl in einer Pfanne erhitzen und die Bratlinge darin, bei mittlerer Hitze, von beiden Seiten goldbraun anbraten. Die fertigen Bohnenbratlinge können nun mit Gemüse und Sauce oder, so wie es liebe, als Burger Pattie mit reichlich Coleslaw, Kürbisketchup und selbst gebackenen Buns serviert werden.

Tipp von mir und der Diva:

Für die Bratlinge könnt ihr eigentlich alle Arten an Bohnen verwenden die euch gefallen. Ich hatte es einmal mit schwarzen Bohnen versucht und fand sie fast noch besser. Wichtig ist nur, das ihr die Bohnen nicht zu sehr zermatscht. Versuche sie im Mixer fein zu pürieren haben nicht das gleiche Ergebnis erziehlt. Sie waren einfach zu weich und das Mundgefühl war von einer "Frikadelle" weit entfernt.

 

Wer übrigens Liquid smoke zur Hand hat, sollte ruhig 1 TL davon mit in die Bratlingmasse geben. Der Geschmack kommt einer „echten“ Frikadelle recht nah und meine Omni-Familie war begeistert.